Dienstag, 9. Juni 2009

Would you...?

Would you rather be on stage? Or look like one of the two in [4:45]?

Des Werktags heitrer Zorn

Ein Bagger rumst
die Straße drunten
dröhnt
als wollt sie bersten

Das gehet mir nun
auf den Keks
zum Zweiten
und zum Ersten

Frivol und frech
den Blick gradaus
geh ich
den Hammer suchen

Nun wollen
wir
doch einmal seh'n
ob wir's zu zweit versuchen.

Ich dresche auf den Wackerstein
dem Bagger ists ein Kiesel
"Stör meine Morgenruhe nicht,
Du Ungetüm voll Diesel!"

Schwere, des Glückes Mut

Ein Tal
kommt nach dem Tale
Hinab
steig ich hinauf

Die Tiefen
auch die Qualen
sind
einer Türe Knauf

Ich bin ein einzger Mensch
Allein ich hab zwei Füße
Und meine Wege gehen
wo wir einander grüßen

Mein neues Ich


Nun, da Trümmer mich umgeben
ich im Geiste nur
die Stätten stehen seh

Nun, da Schaffenstaumel
vage erst
mir flügelt noch im Weh

Und Weh und Mut mir kommen
seh ich im Geiste Dich

Verlasse mich, verlass mich nicht
Ich hab's noch nicht, mein neues Ich

Oh, Maid


Oh, Maid
hast mir nicht nachgegeben
wie grausam finde ich das Leben

Und da ich selber nachgab, weiß ich
Richtig, dein Tun, bitterlich, heiß ich

Montag, 8. Juni 2009

Abschied

Ihr Freunde, die Ihr mir die Freunde wart
die ich nur brauchen noch konnte
aus meinen Diensten entlassen Ihr seid
In Eurer Hand ich zeronnen

Die Hoffnung war ich Euch
und Ihr mir ein Spiegel
zu sehen ein gleißendes Licht
mich hat es geblendet
Euch an mich verschwendet
und dankbar nehm ich's nun an mich.

In Eure Welt laß ich Euch gehen
auf Nimmer-, Ewig-Wiedersehen
Der Welten Wege sind so weit
Die Herzen sind allzeit bereit, -

Abschied.

Als hätt's gar alles Sinn

Oh, gleißendes Scheinen
Um ein Haar verkenn ich Deine Kraft
Die Wunder mir
und andern Wahres schafft

Ich liebe Dich
Dir kann ich's wirklich sagen
Dir meine Ehe, meine Bindung
all mein Fühlen zu Dir tragen

Oh, sanftes Wissen
ewiges Gefühl
's ist mit Dir
als müßt ich nimmer weinen
als hätt's gar alles Sinn
mit deines schönen Schaffens Kraft

Nicht das bin Ich

Ich bin nicht das, was mit den "Andern" sprach
nicht das bin ich, ich bin es nicht gewesen
Und was ich war, Du glaubst es, siehst es nicht,
in meinen Augen stand's Dir nicht zu lesen

Ich bin nicht das, was Du, was Ihr aus meinem Munde kennt,
nicht das, was ich zu sein so scheinen, leuchten mußte
Und was ich war, es wird mir selber lichtzart und hellklar
nur Ich war unter Euch, der ich zu sehen wußte

Wie konntet Ihr mir glauben, Ihr, denen ich zeigen sollte,
den milden Schein, der Ruhe spricht uns, Segen
Ein Donnergrummeln, Kindeslächeln spricht und rollte
ins Herz hinein uns mit dem Freudesblitz, von Liebe wegen

Nicht das bin ich, das gleißend Licht
Nicht das, mein menschlich Angesicht
Und was bin ich; Was bin ich Dir gewesen?
Ich weiß es nicht, in Deinen Augen stand's mir nicht zu lesen.

Wohl Er spricht mit mir

Sieh, mein Sohn, das Grundgefühl, was nun all das Deine färbet. Sieh es, dies bist Du, ohne Dich, dies ist Dein altes Du allein. Nun bin ich bei Dir, bist Du bei Dir, sind wir ganz allein. Halt ihren Blicken Stand, ganz, erlaube ihnen, mich zu sehen, sei so zart und zeig die Gnad. 'S ist richtig so.

(Du weißt, wovon er spricht.)

My daily sorrows

How to grasp something that shapes the glasses through which I see, without seeing, my lovely troubles?

What shapes these glasses and these glasses, and my view... all this is so intervowen. I want to see things as they are. How not to entangle myself?

My dear is not my dear is my dear?

Sonntag, 7. Juni 2009

Bend down the branches

Oktapodi - Animated Short Film

MT - Tests (Jacobsen-Test)

Hm. Couscous-Salat.

Couscous evtl. mit Gemüsebrühe, sonst zum Beispiel mit Pfeffer, etwas Salz, Kokosmilch und indischer Tomatengewürzpaste anrühren. Gurken, Mais, Tomaten und Rucola dazu.

Play

Type in words you don't know into google.

Caravaggio - The Cardsharps

The-Cardshaps

wenn und jetzt

wenn wärme worte wäre
was würden worte dann
wenn du zu was sie stiegen
und was ich mir ersann

wenn worte wüste wären
was fehlte dann
nur du
und schweigen ganz alleine
in ihm da spricht die ruh

die lippen so geschlossen
wie offen nun dein kuß
es scheint als soll geschehen
was nun geschehen muß

der herbst ist unser frühling
der frühling immerfort

die jahre sind sekunde
und blicke unser ort

Europawahl

Mein Freund und Helfer in diesem Fall: Die Bundeszentrale für Politische Bildung.

Samstag, 6. Juni 2009

I am not there

Das sagt der Tagesspiegel.

Music

He himself would say he cannot like it.

When my people are the people to come, this would be music for my people.

It does not hide too much. Everyone shall discover.

Dienstag, 2. Juni 2009

About dancing

Sonntag, 31. Mai 2009

Dem Seelenurlaub auf der Spur

Es ist so schwer, sich wirklich zu entspannen. Die Entscheidung, sich zu entspannen, ist als sozial-bewußte Entscheidung noch kaum aufmerksamkeitserfahren oder möglichkeitsbewußt.

Mir ist fast unwohl dabei, mich bei anderen Dingen zu entspannen, als ich mir unter Entspannung vorstelle. Gestern am Tisch, Brot, Käse, Wein, Musik und Albereien. Die südländische Zukunft meines Deutschlands. Was mich an ein Gespräch erinnert über die freundliche Nichtganzsodisziplin der Schweden.

Aber wie nun komme ich zu meinem Seelenurlaub?

Wieder und wieder möchte ich Listen schreiben, der Dinge die ich gern tue. Und eigentlich tue ich eine Menge Dinge gern, kann sie wahrhscheinlich, aha, das scheint es zu sein, aber nicht (oder kaum) genießen, weil einem schon das kleine Zeitteufelchen im Nacken sitzt, das sagt "Ja, genieß es noch, du hast noch 23 Minuten Zeit dafür!".

Da möchte ich also festhalten, daß es auf die mir wohltuenden Tätigkeiten genauso ankommt wie auf die Erlaubnis an die freie Zeit, sich als solche auszuteilen und fühlbar zu machen. Das ist eigentlich eine Meditation werden.

Ach, und übrigens; Dies hier schreiben ist inhaltlich und in der Art und Weise schon eine valide Form des Seelenurlaubs, finde ich; Wenn auch eher auf dem Wege als "am Rastplatz".

Calle 54

Samstag, 30. Mai 2009

Meine Geschichte

Nun, ich hätte schreiben können, daß es sich um eine Geschichte handelt, die einem bestimmten Menschen passiert ist, einem anderen Menschen. Aber diese Geschichte hätte jedem passieren können, nicht ganz jedem zwar, doch auch mir.

Und eigentlich ist es keine regelrechte Geschichte, denn diese würde Spannung aufbauen, würde den Lesenden mitnehmen auf eine kleine Reise, würde etwas gestalten, und die innere Musik zur mitgedachten Handlung aufleben lassen.

Diese kleine Betrachtung aber vermag das nicht.

Es begab sich, daß einer stets in sich allein war, nicht allzu einsam, aber doch allein. Das ist an sich nichts Besonderes, gerade die gesellschaftlichsten Menschen fühlen sich mitunter so, und kommen manchmal sogar wesentlich schlechter damit zurecht als die ungesellschaftlicheren. Das besondere an der Art, in der unser Held nicht gesellschaftlich war, ist oder war gewissermaßen sein ständiger Versuch, das ganze Unheil nur nicht auffliegen zu lassen.

Früh in der Schule konnte er schon lernen, daß die Nähe zum Inhalt - die Geschichten hinter den Worten der Lehrer - ein seltenes Gut waren, oder, vielmehr müßte man sagen, er lernte es eben nicht. Er reimte sich aus den vielen Einflüssen, die man einem Kind mit auf den Lebensweg gibt, sein eigenes Bild zusammen, und mehr noch, er reimte sich stets eine kleine Notwendigkeit sogar dazu. Es war nicht genug, von einem guten Buch zu wissen, daß ein bekannter Dichter schrieb, man mußte es wohl auch gelesen haben. Es war nicht ausreichend, eine Vokabel zu verwenden, man mußte sie beim Sprechen voller Galanz noch glänzen lassen können, daß der Lehrer sein Lebtag noch den eignen Lehrerglanz in solchem Worte lesen könne.

Nicht, daß unser Bube bewußt die Herausforderung suchte; eine seltsame Intuition führte ihn dahinzu, sich gegen solche Worte, die da neben deren Sinnworten einherging, zur Wehr zu setzen, und dabei eben ihre eigentlichen näheren Nachbarn zu verlieren.

Er nahm die Identität an der Halbwelt, der gewollten Bildung, des glänzenden Resumées, die ihm anzustreben vorgebetet wurde. Er erkannte nicht, daß eben nur ein Halbbild ihm zum Vorbild diente, er wehrte sich gegen etwas, von das er sich die Halbheit nicht verzeihend klarmachen konnte, und kämpfte so wie gegen seinen eigenen Schatten.

Die Menschen in seiner Umgebung konnten wohl geschmeidige, oder gar gebildete Gespräche führen. Sie wußten wohl mit Zahlen umzugehen, und ihre Bäuche hatten sie mit manchem warmen Gefühl auch kaum getrogen. Er bemühte sich, er warb um sie, er wollte teil sein von ihrer Welt, um endlich Teil zu sein in etwas Gemeinsamem. Freundschaften kamen und gingen, und der Knabe wurde langsam zum Manne, nun, sagen wir, zum jungen Manne, ohne je gelernt zu haben, nach eigenem gutdünken zu wissen und zu sprechen.

Die Sprache ging nach dem Zoll der Bildung, der gesellschaftlichen Bildung. Aber nun, wo blieb man da als Nichtgesellschafter? Suggerierte es einem nicht, nach genügend Anteilnahme an den Freunden und Freuden der Gemeinsamkeit, des gedanklichen Freispiels miteiner, doch einmal dazuzugehören? Wie konnte man sich um so fremder fühlen, nachdem die Näherung schon in ihrer Zaghaftigkeit und Vorsicht das Verblühen des Scheines im liebevollen Antlitz des Gegenübers brachte?

Die Ehrlichkeit, der er begegnen durfte, hatte es in sich. Er lernte schließlich, nein, es dämmerte ihm zaghaft, daß jene große Welt, der er gefolgt, gebildet aus den reifen Hirnen der gerühmten Philosophen, der Nobelpreis- und der Würdenträger, der Mit- und Nachdenker in uns einfachen Menschen, daß diese Welt in gewisserweise sein Tod gewesen war.

Es hat etwas Glorifizierendes, nun von einer Auferstehung zu sprechen, und davon wollen wir selbst den leisesten Verdacht vermeiden. Trotzdem kommt man wohl nicht umhin, in diesen Tagen eine gewisse Lebhaftigkeit, ja, eine Lebendigkeit in den Augen unseres zum Blicke wachsenden Knaben zu entdecken.

Man beginnt ja, zu glauben, woraus man sich die Welt erklärt. Die Qualitäten, aus der wir unser Bild gewinnen, mußten sich uns eindringlich und friedvoll als verläßlich erweisen, bevor wir danach unseren Bildern vom Tun und Denken anderer Menschen einen Namen gaben.

Wie aber nennen wir, und wie sehr kennen wir die inn're Bühne unseres jungen Mannes, der in sich kämpfte, um solchen Worten das Leben abzuringen, das an ihnen vorbeilief?

Die Wahrheit ist, daß ein Gemüt eine lange Zeit brauchen wird, um sich der Innerlichkeit hinzugeben, es ist gerade so, wie man im Alter erst sich wirklich lieben lernt, so lernt man als Knabe noch nicht, das die Farben der Welt zunächst nur in kleinerem Maße gesetze, dann aber auch gestaltbar sind, gestaltbar nach Gesetzen die dem Herzen singen müssen, und die eingehen beim Rufe kleinerer Obrigkeiten. Auch das klingt simpel, und das ist es auch, nur, man merkt es nicht so allzugleich.

Wie man sieht ist die Geschichte nun fast zu Ende, zumindest mag sie uns so täuschen, denn wer kann wissen, wie sie in ihm weitergeht?

Wenn man die Koriphäen und die Heiligen von ihren Podesten und Grundfesten sanft stoßen und geschickt rollen muß, um die eigentlich heiligen Hallen nun mit weniger halben Göttern zu füllen, kommt man eben leicht in die Gefahr, die Götter gar noch zu vierteln, und mit Obacht mußten wir das in der Geschichte erdulden, wenn wir ebensolches wagten.

Aber, wer nun innerlich desgleichen tut, und sich fragt nach seiner Obrigkeit, der hat es schwer - gerade wenn er keine Referenzen mehr heranzieht, die ja nun vor den Tempeln auf der Erde stehen, bereit für Wetter und Regen, und hohes Eigenmaß. Was tun wir hier? Mischen wir uns unter sie? Erbauen wir die Tempel wieder, in den Menschenherzen die uns gleichfalls litten? Welch langer Weg! Welch geduldige Arbeit, welch einzige Arbeit!

Und vielleicht fand er hier, unser junger Held, zu Beginn seiner eigentlichen, und einer eigentlichen Lebensstunde, seine Antwort auf die Leerheit seiner vielen Fragen. Wenn eine kleine freie Zeit nach wochenlanger Arbeit ihn noch dazu nötigte, sich weiter noch und weiter noch zu bilden, um das Herz ganz an jenes gar zu putzig reflektierte Wissensbad zu verlieren, in dem der allgemein gebildete Mensch nach Feierabend und getanem Werk gelegentlich sauniert. Oh, kulturelle Körperpflege!

Der Unterschied, den er hier am Entdecken war, war stets der feine, und wie ein Berggrat wandelte er sich unter den Schritten stets neuzufindenden Gleichgewichts.

Können meine Leser noch folgen?

Die Erfüllung einer Pflicht, die Zeit gänzlich zum Untergang zu nutzen, braucht Fürsorge und Heil. Zulassen muß man, was so ist, damit die Wunde bluten kann und Form bekommt, bevor sie endlos wieder einreißt und schwebt in der Gefahr.

Oh zarter Riß, was hast Du Kummer gehabt! Wie wohl wolltest Du gefallen, und wer konnte Dir Brot und Heimat geben, wo Du doch Brot und Heimat warst, mit Deiner stillen Bereitschaft, Aufzunehmen und zu dienen. Daß Du geheiligt wirst, in solchem Wort, war Dir sogar gewiß, und ohne ihr erkennen wolltest den Segen selber Du nicht nehmen.

Es gibt eine Demut, die gleich der Arroganz; es ist, selber nicht zu verdienen, was man einem anderen wünscht: die Sicherheit der Liebe, die Lebendigkeit der Erkenntnis, das Wortlose Wahre hinter all solchen Worten, derer viele wir vernahmen.

Nun, nimm an, Kind, daß Du vor ihnen gehst über eine Brücke aus Gedankenlicht!

So endet, und offen-endet die Geschichte eines jungen Mannes, der das Gewicht seiner Fesseln noch zu spüren meinte, während sie nun gegangen waren, Erinnerung kaum mehr sein konnte, so allzugegenwärtig. Man möchte meinen, daß kaum etwas in ihm passiert sei, doch das sind die neuen Geschichten, die die Aufmerksamkeit auf das Innere lenken, das nicht nur im kunstvoll ausgeschmückten Raum der Reise durch kulturträchtige Stätten und konsumgeschmückte Städte lebt, nein, es könnte sich im Wald entfalten wie in der Wüste, in einem wie in vierzig Tagen.

Verstand ist ein Phänomen, das die aktive Gegenwart eines lebendigen Wirkens bedeutet, das zu unterschiedlichen Energiesystemen hinzutritt; und das gilt für alle Intelligenzebenen. In der Persönlichkeit vermittelt der Verstand immer zwischen Geist und Materie; deshalb wird das Universum von drei Arten von Licht erhellt: vom materiellen Licht, von intellektueller Klarsicht und vom geistigen Leuchten.

Aus dem Vorwort des Urantia-Buches

Schnell

Schnell nur, schnell
genieße noch einmal das Leben

Gerade hast Du eine Pause,
kannst verschnaufen,

ach, - sollte es noch eine Pause geben?

The "it"

What is the "it"? When someone just "got it", he's got the magical "it".

Now, I don't know if you get it (sure you got it), in your sphere, but here, I am thinking about the music and "it".

I just listened to a song by Emilia Torrini, seeing a video of her. The video and the sound did not so very directly impress me (while I know that she has done things I liked).

But the people wrote about her song how much they like it.. and that they look forward to hear it in an upcoming concert. So... suddenly, there comes into my mind this picture of that it is the "it" in the air, that "something" in the air that makes music good ... the ability, maybe, of the artist, to translate happening into the present receivers in just the best way for all...

... and in here, can he / she spin free.. in creativity? So that the liberty of the artist goes hand in hand with the liberty of the people? Sounds like harps and heaven, however, the emotional dynamics between the stage-"it" and the audience-"it" must follow some natural laws... or at least, some surrendering to a sweet and embracing ... umm... magic!

:-)

Allerleihrauh

Nimm keine, die nicht ebenso
allerleirauh

Sand
Papier
Flächen
Reibung

Nimm keine, die nicht ebenso
Allerleirauh

Distanz ist Nähe
Aufmerksamkeit
Unachtsamkeit

Nimm keine, die nicht ebenso

Musicians. Communicate.

The idea: To answer to a song. Of another one. To ask something via music. To communicate. Musicians.

:-)

They are back!

Spinal Tap!

Freitag, 29. Mai 2009

Ramon Gutierrez - Guitarra de Son



I found his beautiful playing when searching for the word "Montuno", referring to an instrumental part of the Cuban son music style.

What to do with free days?

If I had money, I could fly to Romania.

Now, that I have no money, let's spend a lifetime to get some.

How to sell myself, getting money?

In a way I even can appreciate?

How to do what I want?

What do I want?

I wanna fly to Romania.

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